Curriculum Vitae

picsart_12-13-09-29-49© sinusfoto | Rolf W. Stoll

Curriculum Vitae | Update Oktober 2021

 

Franz Ferdinand August Rieks *1998 erlangte seinen Bachelor of Music an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe im Hauptfach Komposition bei Prof. Markus Hechtle. Seit 2021 studiert er dort Master Komposition bei Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm.

Er ist u. a. Preisträger der Berliner Philharmoniker, von Jeunesses Musicales, des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und des International Composition Competition New York.
Als Pianist ist er u. a. Preisträger des Steinway-Klavierwettbewerbs, des Internationalen Klavierpodiums München, des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert, des WESPE und des Mendelssohn-Wettbewerbs.

Rieks ist Mitglied des Bundesfachausschusses Zukunftswerkstatt des Deutschen Musikrats, Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, war u. a. Wolfgang-Rihm-Stipendiat, Sparkassen-Musikstipendiat, Stipendiat der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz, des Ensemble Modern Komponistenstudios, Uraufführungsinterpret bei „Impulse – Junge Interpreten!/Neue Musik!“ des Deutschen Musikrats, Teil des Klangspektrums BW und Composer in Residence im Beethoven-Haus Bonn.

Kompositionsaufträge erhielt er u. a. von der Kunststiftung NRW, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe für die Europäischen Kulturtage 2021, der Musikfabrik, dem Landesmusikrat/Kultusministerium RLP/Villa Musica, der Hoepfner-Stiftung, der Stiftung Einstein135 München, die Gesellschaft für Neue Musik nominierte ihn für die World Music Days Slovenia und er wurde für das Newcomer-Konzert der Wittener Tage für neue Kammermusik ausgewählt. 

Er ist Absolvent des Composer Seminar des Lucerne Festivals bei Wolfgang Rihm und Olga Neuwirth und von Ink Still Wet bei Jörg Widmann und Lothar Zagrosek. Als Pianist des Studio Musikfabrik arbeitete Rieks unter der Leitung von Peter Veale mit namhaften zeitgenössischen Komponisten zusammen.

Im Grafenegg Festival dirigierte er das Tonkünstler-Orchester mit der Uraufführung seiner Symphonischen Dichtung, weitere Aufführungen von Rieks’ Kompositionen fanden unter anderem in der Berliner Philharmonie durch Musiker der Berliner Philharmoniker, beim Lucerne Festival durch die Lucerne Festival Alumni, in der Kunststation St. Peter durch die Internationale Ensemble Modern Akademie, im Composer Collider durch das Ensemble Musikfabrik unter der Leitung von Johannes Schöllhorn, den Internationalen Ferienkursen und der Frühjahrstagung für Neue Musik Darmstadt statt. Das Ensemble Modern spielte unter der Leitung von Franck Ollu sein Ensemblewerk Nr. 14 b ein.

Rieks trat als Pianist beim Young Pianists Festival im Muziekgebouw Amsterdam, in der Laeiszhalle Hamburg, im Gasteig München, als Rising Star bei den Weingartner Musiktagen junger Künstler, bei Steinway & Sons Frankfurt, bei den ARD Hörspieltagen/ZKM Karlsruhe, beim Festival upgrade Donaueschingen, beim ZeitGenuss Festival Karlsruhe, beim International Youth New Music Festival Chicago/Northwestern/DePaul University, im Frankfurter Hof, im Staatstheater Mainz, in den Internationalen Ferienkursen und der Frühjahrstagung für Neue Musik Darmstadt auf. Seine Debut-Solo-CD mit Beethovens Waldstein-Sonate, Prokofievs Sonate Nr. 7 und Rieks’ Klavierwerk Rhythmen entlang des Endes der Räume erschien bei Wergo/Schott Music International.

Meisterkurse absolvierte er unter anderem bei Carmen Piazzini, Alfredo Perl, Helmut Lachenmann, Mark Andre, Brian Ferneyhough, Georges Aperghis, Volker David Kirchner, Vito Žuraj, Rebecca Saunders, Johannes Schöllhorn, Zeynep Gedizlioğlu, Jochen Kuhn, Marcus Weiss, Saar Berger, Dietmar Wiesner, Brett Dean, Stanley Dodds, Gerhard Stäbler, Kunsu Shim, Teodoro Anzellotti, Volker Staub und Wolfgang Rüdiger.

Rundfunkauftritte, Konzerte und Uraufführungen sendeten der SWR2, das SWR Fernsehen, Deutschlandradio Kultur, hr2, BR-Klassik, WDR3, Radio Bremen Zwei und der Deutschlandfunk. Rieks war Studiogast der Sendung Treffpunkt Klassik extra im SWR2 und wurde im Deutschlandfunk in der Reihe Atelier neuer Musik portraitiert.

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