Solo-Debut-CD

Solo-Debut-CD | beethoven – rieks – prokofjew | ARTIST.CD Label WERGO

Release Oktober 2017 | Download über iTunes, Bestellen über die Internetseite von Schott Music oder Erwerb nach Konzerten von Franz FA Rieks

Beethoven – Sonate Nr. 21, C-Dur, op. 53 „Waldsteinsonate“
Rieks – Rhythmen entlang des Endes der Räume op. 48
Prokofjew – Sonata no. 7 B-Dur für Klavier, op. 83
Rieks – miCHAEliS Blues

„Meilensteine der Klavierliteratur auf der Debut-CD des 17-jährigen Pianisten und Komponisten Franz Ferdinand August Rieks: Beethovens Waldsteinsonate, Prokofjews Sonate 7, dazu Rieks Klavierwerk op. 48 – anspruchsvollste Werke aus drei Jahrhunderten als virtuos-ästhetisch ausgefeilte Setzung live eingespielt. Dieser von Energie, jedoch auch von kontrolliert-filigraner Anschlagskultur strotzende Rausch klingt in einer melancholisch-klangfarbenreichen Improvisation des Interpreten aus; Rieks scheint schon mit allen Wassern gewaschen zu sein. Sei es beim Steinway-Klavierspielwettbewerb oder in New York, wo sein Klavierwerk op. 48 den ersten Preis des International Composition Competition New York gewann, beim Lucerne Festival, beim Young Pianists Festival Amsterdam oder bei den Berliner Philharmonikern: Rieks’ künstlerische Gestaltungskraft als komponierender Pianist bzw. konzertierender Komponist lässt auf eine strahlende Zukunft hoffen und darf Sie jetzt zuerst einmal in das höchste Niveau der Klavierkunst eintauchen lassen.“

 

„Mit Beethovens Sonate Nr. 21 C-Dur „Waldstein“ zu eröffnen und dieses Werk, an dem sich bereits Generationen von PianistInnen abarbeiteten, live auf Tonträger zu bannen, zeugt von Mut zum Risiko, der sich jedoch gelohnt hat. (…) In Sergej Prokofjews Sonate Nr. 7 b-Dur op. 83, auch nicht gerade ein Leichtgewicht, reizte Rieks die Balance zwischen grellem Ungestüm und reflektierter Abgeklärtheit gekonnt aus. (…) In seinen „Rhythmen entlang des Endes der Räume“ op. 48 (2014) fokussierte Rieks Färbungen (…). Indem er diese so expressive wie sensible Musik als Ausschnitt einer größeren vorbeiziehenden Skulptur charakterisiert, lenkt er den Blick auf seine Identität als ein Suchender, der, um zu „finden“, bereit ist, sich auf ungesicherte Pfade zu begeben (…).“
„Franz Ferdinand August Rieks ist ein Künstler, «der in Klassik und Neuer Musik gleichermaßen zuhause ist und von dem als Komponist und Pianist noch zu reden sein wird.»

– Egbert Hiller | Neue Zeitschrift für Musik # 2_2018

„Es ist faszinierend zu hören, mit welcher Abgeklärtheit und mit welchem Einfühlungsvermögen Rieks Beethoven und Prokofjew spielt (…).“

– Rezension November 2017 aus der Mitteldeutschen Zeitung


 

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